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Ein LED-Fluter mit Sensor beleuchtet automatisch, sobald eine Bewegung erkannt wird oder es draußen dunkel wird. Dadurch sind sie praktisch für Einfahrten, Fassaden, Parkplätze, Betriebsgelände und Hinterwege, aber auch für Lagerräume, Fabrikgelände und andere gewerbliche Anwendungen im Außenbereich. Du hast immer Licht, wenn du es benötigst, ohne daran denken zu müssen.
Bei Beleuchtungsgrosshandel.de findest du LED-Fluter mit integriertem Sensor für unterschiedlichste Anwendungen. Egal, ob du einen kompakten Strahler für die Haustür oder einen leistungsstarken Fluter für ein großes Betriebsgelände suchst - für jede Situation ist eine passende Option verfügbar. Die Fluter sind direkt ab Lager lieferbar, werden in den Niederlanden ab €125 kostenlos geliefert, und bei einer Bestellung vor 15:00 Uhr sind sie am nächsten Werktag bei dir.
LED-Fluter mit Sensor sind in verschiedenen Ausführungen erhältlich, je nachdem, wie und wann du das Licht aktivieren möchtest. Die Wahl des richtigen Sensortyps macht einen großen Unterschied bei Bedienkomfort und Energieeinsparung.
Die am häufigsten verwendete Variante. Ein PIR-Sensor (Passiv-Infrarot) erkennt Wärmeunterschiede, die durch Bewegung entstehen. Sobald eine Person oder ein Gegenstand in den Erfassungsbereich des Sensors gelangt, schaltet sich das Licht ein. Nach einer einstellbaren Zeit schaltet es sich automatisch wieder aus. Dieser Typ ist ideal für Einfahrten, Hinterhöfe, Notausgänge, Laderampen und andere Orte, an denen du Licht nur benötigst, wenn tatsächlich jemand anwesend ist. Die meisten PIR-Sensoren haben einen Erfassungswinkel von 120 bis 180 Grad und eine Reichweite von 8 bis 15 Metern.
Ein Dämmerungssensor sorgt dafür, dass sich das Licht bei einsetzender Dunkelheit automatisch einschaltet und bei Tageslicht wieder ausschaltet. Dieser Typ eignet sich für Fassaden, Parkplätze und Grundstücke, die nachts dauerhaft beleuchtet sein müssen, ohne dass dafür eine Bewegung erforderlich ist. Einige Fluter kombinieren einen PIR-Sensor mit einem Dämmerungssensor, sodass das Licht nur nachts auf Bewegungen reagiert.
Viele LED-Fluter verfügen über einen kombinierten Sensor: einen PIR-Sensor, der dank des integrierten Dämmerungssensors ausschließlich nach Sonnenuntergang aktiv ist. Tagsüber bleibt das Licht auch bei Bewegung ausgeschaltet. Für die meisten Anwendungen im Außenbereich ist dies die energieeffizienteste und praktischste Lösung.
Einen LED-Fluter mit Sensor kauft man anhand verschiedener technischer und praktischer Eigenschaften. Nachfolgend findest du die wichtigsten Punkte im Überblick.
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Eigenschaft |
Worauf achten |
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Leistung |
10W bis 20W für kleine Anwendungen (Auffahrt, Haustür), 30W bis 50W für größere Fassaden oder Grundstücke, 100W+ für industrielle Anwendungen |
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Lumen |
Mehr Lumen bedeuten eine höhere Lichtleistung. Wählen Sie für den Hausgebrauch mindestens 1000 lm, für gewerbliche Anwendungen 3000+ lm |
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IP-Schutzart |
Für den Außenbereich mindestens IP65; dies gewährleistet Staub- und Spritzwasserschutz |
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Erfassungsbereich des Sensors |
Prüfen Sie den Erfassungswinkel (Grad) und die maximale Reichweite (Meter) des Sensors |
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Einstellbare Empfindlichkeit |
Bei vielen Modellen lassen sich Leuchtdauer, Empfindlichkeit und Dämmerungsniveau manuell einstellen |
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Lichtfarbe |
4000K (Neutralweiß) oder 6500K (Kaltweiß) sind bei der Außenbeleuchtung üblich; 3000K (Warmweiß) eignet sich für eine stimmungsvollere Beleuchtung |
LED-Fluter mit Sensor werden in vielen verschiedenen Situationen eingesetzt, sowohl gewerblich als auch privat. Nachfolgend finden Sie einen Überblick über die häufigsten Anwendungen und die jeweils relevanten Merkmale.
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Anwendung |
Empfohlene Wattzahl |
Sensortyp |
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Auffahrt oder Haustür |
10W bis 20W |
PIR oder Kombisensor |
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Fassade oder Rückseite des Gebäudes |
20W bis 50W |
PIR oder Kombisensor |
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Parkplatz |
50W bis 100W |
Dämmerungssensor oder Kombisensor |
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Betriebsgelände / Außenlager |
50W bis 200W |
PIR oder Kombisensor |
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Laderampe oder Versandbereich |
50W bis 150W |
PIR |
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Notausgang oder Fluchtwegbeleuchtung im Außenbereich |
20W bis 50W |
PIR oder dauerhaft eingeschaltet |
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Baustelle oder temporärer Standort |
50W bis 150W |
PIR oder manuelles Schalten |
Im Vergleich zu Flutern ohne Sensor sparen Varianten mit Sensor erheblich Energie und verlängern die Lebensdauer der Lampe. Schließlich leuchtet das Licht nur, wenn es benötigt wird. Bei gewerblicher Nutzung oder auf größeren Grundstücken kann dies im Jahresverlauf einen erheblichen Unterschied beim Stromverbrauch machen.
Möchten Sie Fluter ohne Sensor als Fassaden- oder Geländebeleuchtung einsetzen, die dauerhaft oder über einen festen Timer betrieben wird? Dann sehen Sie sich das vollständige Sortiment an LED-Flutern an. Suchen Sie robuste Beleuchtung für Baustellen oder temporäre Arbeitsstandorte? Dann bietet das Sortiment an Baustellenbeleuchtung weitere Optionen.
Die Wirksamkeit eines LED-Fluters mit Sensor steht und fällt mit der richtigen Platzierung. Einige praktische Richtlinien:
Bei größeren Stückzahlen ist ein Projektrabatt möglich. Dies ist relevant für Installateure, Facility-Management-Dienste, Bauunternehmen, Immobilienverwalter und gewerbliche Einkäufer, die mehrere Flutlichter gleichzeitig für ein Gelände, einen Parkplatz oder ein Firmengebäude abnehmen. Kontaktieren Sie uns für ein individuelles Angebot.
Ein PIR-Sensor (Bewegungssensor) schaltet das Licht ein, wenn im Erfassungsbereich des Sensors eine Bewegung erkannt wird. Ein Dämmerungssensor reagiert auf die Helligkeit im Außenbereich: Das Licht schaltet sich bei einsetzender Dunkelheit ein und bei Tageslicht aus. Viele LED-Flutlichter kombinieren beide Typen, sodass der Bewegungssensor ausschließlich nachts aktiv ist. Das spart Energie und verhindert unnötiges Einschalten am Tag.
Die meisten LED-Flutlichter mit Sensor verfügen über einstellbare Regler für die Empfindlichkeit (Erfassungsreichweite), die Leuchtdauer (wie lange das Licht nach der Aktivierung eingeschaltet bleibt) und den Schwellenwert des Dämmerungssensors (bei welchem Lichtniveau der Sensor aktiv wird). Diese Einstellungen befinden sich normalerweise am Sensorgehäuse selbst. Prüfen Sie die Produktseite oder die Bedienungsanleitung auf die spezifischen Einstellmöglichkeiten des jeweiligen Modells.
Für eine Auffahrt oder Haustür reicht meist ein Flutlicht mit 10 bis 20 Watt aus. Für eine größere Fassade oder die Rückseite eines Gebäudes ist eine Leistung von 20 bis 50 Watt besser geeignet. Für Betriebsgelände, Parkplätze oder Außenbereiche für den Warenversand sind Modelle ab 50 Watt üblich. Berücksichtigen Sie auch den Lumenwert: Er bestimmt die tatsächliche Lichtleistung.
LED-Flutlichter für den Außenbereich sind standardmäßig wasserdicht. Achten Sie immer auf die IP-Schutzart: Für Außenanwendungen gilt mindestens IP65, was Schutz vor Staub und Spritzwasser aus allen Richtungen bietet. Die genaue IP-Schutzart ist auf der Produktseite jedes Modells angegeben.
Ja, bei größeren Stückzahlen ist ein Projektrabatt möglich. Dies gilt für Installateure, Bauunternehmen, Immobilienverwalter und andere gewerbliche Abnehmer, die mehrere Flutlichter gleichzeitig abnehmen. Kontaktieren Sie uns über die Website für ein individuelles Angebot.
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